Der Kunststoffverarbeitungsprozess Verbundwerkstoffe : Mehrschichtige Glas- und Naturfasern

„Ein breit angelegtes Angebot und Kundennähe“. Seit seiner Gründung im Jahr 1985, ist dies das Leitmotiv von La Tôlerie Plastique. Neben dem Kerngeschäft, der Falt- und Biegetechnik, wurde auch das Verfahren Verbundwerkstoff im Portfolio integriert. Es wird über den Dachbegriff Multitechnology angeboten und über sorgfältig ausgewählte Zulieferer extern umgesetzt.
Das Verfahren Verbundwerkstoffe: Wozu dient es?
Die Herstellung eines Kunststoffprojektes aus „mehrschichtigem Glas- oder Naturfasermaterial“ ist eine Möglichkeit, mechanische oder strukturelle Zeichnungsteile zu entwerfen und herzustellen. Das Arbeiten mit diesem Werkstoff gilt als angenehm und wird in manchen Fällen den klassischen Materialien wie Holz, Stahl oder Aluminium bevorzugt.

Der eigentliche Mehrwert von mehrschichtigem Verbundwerkstoff liegt jedoch in der niedrigen Masse und dennoch hohen mechanischen Stabilität. Dieses Verfahren wird daher hauptsächlich für Anwendungen benutzt, bei denen das Gewicht minimiert werden soll, während die mechanischen Eigenschaften des Teils hoch bleiben. Es wird daher hauptsächlich im Flugzeugbau eingesetzt. Der Einsatz von Verbundwerkstoffen ermöglicht außerdem die Herstellung runder und formschöner Gehäuse oder Abdeckungen.

Verbundwerkstoff: Wie funktioniert es?

Die Herstellung aus Verbundwerkstoffen bedeutet, dass eine Schale, ein Gehäuse, ein Hohlkörper, eine Form oder eine Schutzverkleidung durch das Übereinanderlegen mehrerer Schichten aus Glas- und Fasermaterial geschaffen wird.
«Ein Verbundwerkstoff oder Kompositwerkstoff (kurz Komposit, englisch composite [material]) ist ein Werkstoff aus zwei oder mehr verbundenen Materialien, der andere Werkstoffeigenschaften besitzt als seine einzelnen Komponenten. Für die Eigenschaften der Verbundwerkstoffe sind stoffliche Eigenschaften und Geometrie der Komponenten von Bedeutung. »
Wikipedia

Komposit-Werkstoff: Was sind seine Vorteile?

Ein aus einem mehrschichtigen „Glas- und Naturfasermaterial“ hergestelltes Gehäuse hat viele Vorteile:
LEICHTIGKEIT
Wie bereits erwähnt, sind Verbundwerkstoffe sowohl ästhetisch ansprechend als auch leicht. Diese Leichtigkeit ergibt sich sowohl aus der geringeren Stärke im Vergleich zu anderen Materialien, als auch aus der Masse des verwendeten Rohmaterials.
KORROSIONSBESTÄNDIGKEIT
Ein weiterer Vorteil von Prototypen, Gehäusen oder Schutzabdeckungen aus Verbundwerkstoffen ist ihre Korrosionsbeständigkeit. Diese Eigenschaft führt im Vergleich zu Holz oder Metall zu einer längeren Lebensdauer.
NICHT MAGNETISCH
Ein Metallgehäuse hat eine gute mechanischen Stabilität, auch wenn dünne Materialstärken verwendet werden. Ein aus Verbundmaterial hergestelltes Gehäuse hat ebenfalls diese mechanische Eigenschaft und ist zusätzlich nicht magnetisch; je nach Anwendung ein unverzichtbares Kriterium.
SEHR HOHE STABILITÄT UND SEHR GUTE MECHANISCHE EIGENSCHAFTEN
Um eine hohe mechanische Stabilität zu erreichen, wird meist die Materialstärke erhöht. Man kann auch mechanische Versteifungen (Durchstreben) hinzufügen. Dadurch erhöht sich jedoch die Masse des Gehäuses oder der Abdeckung und somit auch sein Gewicht. Das in Frankreich und Deutschland weit verbreitete Verbundwerkstoffverfahren ist eine perfekte Lösung, die Leichtigkeit und mechanische Festigkeit miteinander verbindet.

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